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Friday, May 8, 2020
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Zufälle gibt es, oder war es doch Bestimmung

Wie der Zufall es manchmal so will, ergab es sich, dass Roman und Marco sich in den USA treffen wollten. Da wir eh in der Nähe waren, nutzen wir die Chance und verabredeten uns mit Ihnen in Las Vegas. Als sich Max und Hüs noch spontan zu einem Kurztrip entschlossen hatten, war die Truppe komplett.

Die Reise beginnt

Also wurde ein Familienvan gemietet und los ging die Reise, unsere Route könnt ihr hier, USA: Die Westküste von L.A via Oregon, bis nach Las Vegas, nachlesen. Und so machten sich sechs Mainzer auf den Weg durch die Nationalparks von Arizona, Nevada und Utah.

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L.A. – Venice Beach – Ashland – Bend – Portland – Ashland – Las  Vegas – Nationalparks Arizona, Utah und Nevada – Las Vegas – Mainz

Von L.A. ging es für uns direkt nach Venice (Beach), hier haben wir drei Nächte im Castle genächtigt. Nun ja, es war eher ein zweistöckiges Hexenhaus, dass eine Schlaffläche von ca. 1,50 m x 1,50 m hatte und die Luke zum EG geschlossen werden musste, damit wir nicht runterfallen, für Steffi etwas beängstigend. Aber gut, es war nur ca. 10 Min. vom Strand entfernt, wo wir nichts tuend den ganzen Tag gechillt und eifrig Sonne getankt haben. Auch war der Supermarkt und Restaurants in unmittelbarer Naehe.

Im Anschluss ging es mit dem Flugzeug nach Oregon, Medford, wo uns unser Freund Alex abholte und in sein Haus nach Ashland fuhr. Wusstet Ihr, dass Ashland eines der wenigen Staedte in Amerika ist, wo es keinen McDonalds gibt?!

Hier feierten wir ausserdem ein weiteres Wiedersehen mit Micah aus L.A.. Nachdem wir Ashland mit all seinen leckeren breakfast burritos, Bagels and Mimosas kennenlernten ging es zum campen in den Crater Lake Nationalpark.

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Vorsicht, hier gibt es Bären, aber zu unserem Glueck sahen wir keinen. Stattdessen sahen wir eine Menge Wasserfälle und natuerlich den Crater Lake, welcher einfach unbeschreiblich schoen ist. Es lont sich unbedingt in bei Tag und bei Sonnenuntergang zu besichtigen.

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Danach ging es weiter nach Bend, wo wir unseren Freund Andrew traffen. Alle drei Boys haben wir vor auf der Überfahrt von Panama nach Kolumbien kennengelernt, wie Ihr seht können auf Reisen echte Freundschaften entstehen. In Bend angekommen,  was an ein sehr groß gewachsenes Feriendomizil erinnert, feierten wir unser Wiedersehen mit einem leckeren BBQ und begaben uns am naechsten Tag auf einen kleine Wanderung. Auch hier ist die Ladschaft geprägt durch Wald und Wasser. Fuer alle, die es sportlich mögen, hier gibt es im Sommer ein grosses Wassersportangebot, wie zum Beispiel Wildwasserrafting. Sehr spassig!

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Am Abend widmeten wir uns einem anderen Thema, den Mikrobrauereien.  Bend ist für diese ebenfalls sehr bekannt. Wir entschieden uns fuer ein Biertour zu Fuss, da uns das Bierbike zu anstrengend erschien. Es hat sich gelohnt, nur muessen wir leider zugeben, dass uns doch viele Biere zu stark im Geschmack bzw zu malzig waren. Aber ja fuer alle die Starkbier mögen ist es das Paradies.

Nach drei Tagen Bend fuhren wir weiter nach Portland, was weiter noerdlich liegt. Wir schauten uns ein Fussballspiel der Portland Timbers an und wir koennen nur sagen, dass die Stimmung wirklich  an die der Stadien in Deutschland rankam. Ausserdem standen wir am naechsten Tag das erste mal auf einem Surfbrett im Wasser. Wir fuhren fuer  6 Stunden mit dem Boot raus, uebten uns im wakesurfen und jaaaa es macht einen riesen Spass und kehrten zum Mittagessen in einem leckeren Fischlokal ein. Danach ging es zurueck nach Ashland.

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Kurz zusammengefasst: Wir hatten hier drei wunderschöne und abwechslungsreiche Wochen. Alex und Andi waren phantastische Gastgeber. Oregon ist ein wunderschöner, naturreicher Bundesstaat mit vielen Wanderwegen, Wasserfällen, Bächen und Flüssen, Campingplätzen und einfach super sypathischen Menschen, die voller Stolz ihre Carohemden tragen und Coutrymusik hören.

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Im Anschluss ging es nach Las Vegas! Tja und wie Ihr ja wisst: “What happens in Vegas stays in Vegas”…, aber trotzdem wollen wir ein paar Worte dazu sagen. Wir haben in Las Vegas eine Art Hotelhopping betrieben. Unser erstes Hotel war das  Stratosphere, welches gute 30 Minuten zu Fuss entfernt vom Main-Strip liegt, allerdings den Hotelbewohner ermoeglicht den Stratosphere Tower kostenlos zu besuchen.  Es hat sich gelohnt, vorallem wenn Ihr es schafft kurz vor Sonnenuntergang da zu sein.
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Im Anschluss zogen wir in das Quad Hotel, welchs direkt an das Flamingo Hotel angrenzt. Aufmeksam wurden wir auf diese Hotels, als wir kurzfristig nach guenstigen Angeboten suchten. Gutes Preis-Leistungsverhaeltnis. Aber vergesst nicht, dass  ihr immer noch eine Extragebuehr fuer das Casino und eine Resortfee zahlen muesst, d.h es kommt immer noch was on top zu dem ausgeschrieben Preis. Und wenn Ihr Spielraum bei der Planung habt versucht immer unter der Woche nach Las Vegas zu reisen, da am Wochenende die Preise deutlich ansteigen. So konnten wir uns auch einen Traum von einer Suite mit zwei unserer besten Freunde ermoeglichen . Suite up,  Elara Hilton Gran Vacations Hotel!

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Wir verbrachten hier drei tolle Tage in einer Suite mit unserem eigenem Jacuzzi und wilt wir nett fragten erhielten wir ein Upgrade, und durften eine tolle Aussicht ueber Las Vegas aus dem 53ten Stockwerk geniessen. Mehr brauchen wir wohl nicht dazu sagen. Um so trauriger war es, als wir diese Unterkunft aufgeben mussten und in das Americas Best Value Inn umzogen. Nun ja, ein guenstiges Motel, gut gelegen.

In Summe waren wir lange vor Ort, was u.a. damit zu tun hatte, dass wir uns mit unseren Freunden Marco, Roman, Hüs und Max aus Mainz trafen.  Dank unserem ach so guten Timing (vlt erinnert ihr Euch noch an Hawaii und die Haiattacken oder den Vollmond in der Atacama Wüste…musste ausgrechnet ab Ende September das amerikanische Government alles shutdownen

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Dies hielt uns aber natürlich nicht davon ab fast zwei Wochen mit den Meenzer Buben die Bundesstaaten Utah, Arizona und Nevada mit einem Mietwagen unssicher zu machen und trotzdem eine Menge zu sehen uns zu erleben. Alle sechs in den Van, Musik an und los ging es vobei an diversen Canyons, vielen Fastfoodketten (unsere Favoriten Wendy´s und Panda Express), es wurde das Tanzbein geschwungen, das ein oder andere Bierchen getrunken, selbstverstaendlich konnten wir es uns auch nicht nehmen lassen in den Casinos unser Glueck bei Black Jack und Roulette herauszufordern und als  grönenden Abschluss drehten wir ein Video, was uns immer an diesen Trip erinnern wird.

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Geschlafen haben wir ausschliesslich in Motels. Angebote haben wir uns immer kurzfristig ueber hostelbookers gesucht. Unser Trip beinhaltete Valley of Fire, Hoover DamRed Rock Canyon, Antelope Canyon, die Rainbow Bridge, Monument Valley, Horseshoe Bend, einen Blick auf den Bryce Canyon und eine langsame Fahrt durch den Zion Nationalpark. Wir ihr sehr, waere der Shutdown nicht gewesen haetten wir ein echtes Zeitproblem gehabt. Und wir koennen nur sagen es hat sich gelohnt, aber nach 10 Tagen Natur und Canyons war es auch wieder schoen nach Las Vegas zurueck zu kehren.

Nachdem uns die Boys dann verlassen hatten, haben wir uns für ein paar Tage, okay am Ende wurden es 1,5 Wochen, im Motel eingemietet und leider vergebens auf das kanadische Arbeitsvisum gewartet.  Da unser ESTA (amerikanisches Visum) sich dem Ende neigte und wir nicht so recht wussten, wo wir nun schon wieder hinreisen sollten, wir ja eigentlich nach Kanada wollten, haben wir uns dann aufgrund diverser Geburtstage und Forderungen/Wünsche dazu entschlossen für ein paar Wochen nach Deutschland zu reisen. Aus ein paar Wochen wurden dann 3 Monate.

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L.A. – Oahu – Big Island – Maui – L.A.

Es wurde höchste Zeit für eine Réunion, sowohl familiärer als auch freundschaftlicher Natur und was bot sich da besser an, als Hawaii. So geschah es dann auch, Knete trafen wir am Gepäckband des Flughafens von Honolulu und Ninas Bruder Florian und Christoph wenig später in deren 4* Sterne Hotel. Ganz recht, die Ladies sind schön im Waikiki Beachside Hostel eingekehrt und die Herren gönnten sich ein paar Sterne mehr.

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, gab es ja den ein oder anderen Haiangriff im August 2013, nun ja, es waren vier bevor wir auf die Inseln kamen. Diese haben uns leider die Lust am Wassersport genommen. Somit tummelten wir nur in Ufernähe und verzichten vollends auf surfen, tauchen und schnorcheln.

Unsere Flüge zwischen den Inseln haben wir vor Ort online gebucht und Hawaiian Airlines flog uns sicher von Insel zu Insel.

Oahu

Die ersten Tagen haben wir auf Oahu verbracht, wir Girls zwei Nächte im Hostel und zwei auf dem Fußboden des 4* Hotels, danke Jungs!

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Mit dem gemieteten Auto ging es einmal quer über die Insel und zusammenfassend kann gesagt werden, dass Oahus Strände die schönsten waren:

  • Sandy Beach, war der Hammer und der Namen war Programm. Nach ein paar mitgenommen Wellen werdet ihr in jeder Ritze eures Körpers Sand finden und wenn ihr nicht aufpasst verlasst ihr das Wasser ohne Badehöschen.
  • Waikiki Beach, ist der Stadtstrand von Honolulu und für ein schnelles und sicheres abkühlen bestens geeignet. Hier könnt ihr auch die Duke Statue bestaunen.
  • Kailua Beach, ist ein sehr schöner weißer und ruhiger Strand und Steffi und Flo hatten ihr ganz spezielles Erlebnis mit schwimmenden Ausscheidungen.
  • Hanauma Bay, hätten wir uns gerne angeschaut, wussten aber leider nicht, dass die Bucht dienstags geschlossen ist.

Wir fuhren zum Sonnenaufgang zum Lanikai Pillbox Lookout, im Anschluss ging es weiter zum Leahi, besser bekannt unter dem Namen Diamond Head, vorbei am Nuuanu Pali Lookout und schließlich zum Sonnenuntergang zum Sunset Beach.

Big Island

2polloslocos-hawaii27Im Anschluss flogen wir für knapp eine Woche nach Big Island, wo wir ein ganzes Haus, das Hawaii House of Peace-Hale Maluhia, in Hilo, via Airbnb gemietet hatten. 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 2 Wohnzimmer und eine komplett eingerichtet Küche.

Auf Big Island ist der ist der größte Vulkan der Erde, namens Mauna Loa und Kilauea, der aktivste. Auch hier ist es ratsam sich ein Mietwagen zu mieten, da ihr die Insel sonst nur schwer erkunden könnt. Zu unseren Ausflugszielen zählten hier die Akaka Falls und der Punaluu Black Sand Beach und hier haben wir jede Menge Schildkröten bestaunen können, der Hapuna Beach, der Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea Summit, der Hawaii Volcanoes National Park, inklusive Jagger Museum, die Dead Road am Ende des Nationalparks und die Lava Tube.

Maui

2polloslocos-hawaii42Unsere letzte Insel war Maui, und hier haben wir uns dann wieder auf engstem Raum im Northshore Hostel, Wailuku eingemietet und das getan, was wir am besten können, am Strand relaxen: Kaanapali Resort Beach, Keawakapu Beach, Kalama Park, Baldwin Beach, Napili Beach Park, Road to Hana und ein absolutes muss, der Sonnenaufgang über den Wolken, des Haleakala Kraters.

Und dann mussten wir uns auch schon wieder trennen, Knete war die erste die uns verlassen hat, dann folgten wir und die Jungs waren die letzten, die Hawaii verlassen haben. Unsere letzte Nacht haben wir mal wieder im Backpackerstyle am Airport von Honolulu verbracht.

 

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Rio de Janeiro – San Francisco – Monterey – Pismo Beach – Santa Barbara – L.A. – Hawaii

Von Rio de Janeiro ging es nun ja, nicht ganz direkt, aber finally nach San Francisco, Kalifornien. In Summe, waren wir mal wieder mehr als 23 Stunden unterwegs und hatten das Vergnügen in Sao Paulo und Mexiko City einige Stunden zu verweilen. Dank Daniel und Chamsi (Ninas Cousin und Ehefrau) hatten wir dann für die nächsten Tage eine super zentrale und bequeme Unterkunft mitten in San Francisco, von wo aus wir alles zu Fuss erreichen konnten.

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Unsere liebe Freundin Annika schaffte es dank ihres Organisationstalents erneut, dass wir uns ein weiteres Mal in San Francisco treffen konnten. Zusammen mit David, einem weiteren sehr guten Freund aus Mainz  haben wir dann zu viert San Fran unsicher gemacht und später den Highway 1.

Die Golden Gate Bridge wollte sich nicht ohne Nebelschleier zeigen, aber abgesehen davon hatten wir super Wetter und konnten die ganze Stadt zu Fuß und mit dem Bike, was aufgrund der Berge ganz schön anstrengend ist, erkunden. Selbstverständlich schauten wir uns Fisherman’s Wharf‘, Pier 39, Lombard Street, Painted Ladies, Sausalitos an. Zudem hatten wir das Glück den Segelbooten des America´s Cup bei einer Regatta zuschauen zu können. Und sie fliegen maßgeblich über das Wasser. Alcatraz konnten wir leider nur von weitem bewundern, da wir keine Tickets mehr für den Zeitraum erwerben konnten. Also falls Ihr einen Ausflug dorthin plant, denkt daran rechtzeitig die Tickets zu buchen.2polloslocos-usa127

Zudem ist es immer wieder schön alte Bekannte zu treffen. 2006 haben Carlos und Nina die Bars von Valencia unter die Lupe genommen und in San Fran ein lecker Schnitzel vertilgt, danke Carlos für den schönen Abend!

Wir alten Weinprofis wollten auch dem kalifornischen Wein eine Chance geben, und haben uns fälschlicher Weise auf eine „Weinprobe“ eingelassen, ein Piffchen wäre übertrieben gewesen, wären wir mal lieber auf den Weinmarkt nach Mainz gegangen.

Und dann hieß es auch schon weiterziehen, in Richtung Süden: mit dem Mietwagen von San Fran bis L.A. Für Nina war es das zweite Mal, und ein drittes Mal wird sie diese Strecke nicht mehr abfahren.

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Eingekehrt sind wir in Monterey, Pismo Beach und Santa Barbara, und auch hier gab es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, nach über 12 Jahren, danke Daniel für deine Gastfreundschaft und die nächtliche Tour durch Santa Barbara. Geschlafen haben wir in Motels, kümmert Euch rechtzeitig darum, denn die Preise sind nicht ohne.

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Im Anschluss ging es nach L.A. Leider hatten wir hier keine Reservierung, was dazu führte dass wir uns nach stundenlanger Suche letztendlich in Flughafennähe in einem Motel eingemietet haben. Immerhin wir hatten einen kleinen Pool. Motels, Hostels und Hotels in Venice Beach, Santa Monica & Co. sind nämlich unbezahlbar. Und wir hatten das Glück,dass wir ein Auto hatten, anders wird es noch komplizierter. Generell sind Hostels in den USA eher selten und vergleichsweise sehr teuer. Wir entschieden uns dagegen nach L.A. reinzufahren und trafen uns stattdessen abends in Venice Beach mit unseremFreund Micah.

Und dann hieß es auch schon auf nach Hawaii und Aloha. Von L.A. ging es nach Honolulu, wo wir auf Knete, Florian und Christoph trafen.

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Cancun – Playa del Carmen – Tulúm – Chichen Itza – Merida – Palenque – Flores

Wir haben es geschafft in sechs Tagen durch den Süden von Mexiko, besser bekannt unter der Halbinsel Yucatán, zu reisen.

Nach drei Wochen casas particulares und dem ein oder anderen kubanischen Rum, sind wir in Cancun (CUN) gelandet und am gleichen Tag direkt nach Playa del Carmen, dem Ballermann der Amerikaner in Mexiko, gefahren. Es fahren direkt Buse vom Flughafen aus.

2polloslocos-mexiko01In Playa del Camen hielt uns nichts und somit waren wir fast 24 h später weiter nach Tulúm. Das Städtchen und den Strand haben wir mit dem Fahrrad erkundet, aber nehm2polloslocos-mexiko11t euch in Acht, der Strand von Tulúm ist länger als erwartet, aber er lohnt sich! Die Fahrräder mieteten wir in unserem Hostel Casa del Sol, welches zu Fuss vom Busterminal zu erreichen ist.

Von Tulúm aus fuhren wir nach Chichen Itza. Chichen Itza ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten der Mayas und wurde 1988 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt. Chichén Itzá war die 1. Tempelanlage auf unserer Reise.

Weiter ging es nach Merida, und hier haben wir einfach mal die Seele im Hostal Zocalo baumeln lassen und uns noch die letzen Züge des Karnevals angeschaut.

Im Anschluss ging es per Nachtbus ins verregnete Palenque, und hier wartete die 2. Tempelanlage, die ebenfalls zum Unesco Weltkulturerbe erklärt wurde, auf uns. Palenque haben wir als den Ort des “Schauers” in Erinnerung. Was uns aber nicht davon abhielt, die Anlage zu erkunden und die nahe gelegenen Wasserfälle Cataratas Agua Azul & Misol Ha anzusteuern.

Im Anschluss machten wir uns auf den Weg nach Guatemala. Wir buchten einen Transfer von Palenque nach Flores.

Wer die mexikanische Küche liebt, wird von Enchiladas, Fajitas, Tacos…nicht genug bekommen.

Unser Tipp, versucht die kleinen Straßenstände, wo die Einheimischen sich tummeln, ihr werdet es nicht bereuen.. aber nehmt euch vor den Chilis in Acht!

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