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Mittwoch, September 26, 2018
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Unsere zwei unvergesslichen Monate zur WM 2014 in Rio de Janeiro haben wir in einem kleinen Film zusammengefasst und hoffen er gefällt euch!

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Wir hatten jede Menge Spaß, lebten den brasilianischen Lifestyle, gewannen neue Freunde, hatten das ein oder andere Bier, hier und da einen Caipirinha und können euch das Books Hostel nur wärmstens empfehlen.

Hier eine kleine Zusammenfassung.

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Es ist unser zweiter Aufenthalt in Rio de Janeiro und passend zur WM bekommt ihr unsere Tipps vom Zuckerhut.

Basics

Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1960 Hauptstadt, seitdem ist es Brasilia. Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut und die Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana. Rio ist zudem bekannt für seinen Karneval und seine Sambaschulen. Exkurs: Rios Christo ist 30 m hoch und steht auf einem 8 m hohen Sockel, die Christusfigur „Cristo de la Concordia“ in Cochabamba, Bolivien ist 34,2 m hoch und steht auf einem 6,24 m hohen Podest. Hier die Liste der höchsten Christus-Statuen.

Transport
  • Flughafen/ Busterminal

Während des Tages könnt ihr euch mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt schlagen, abends ist es angenehmer in ein registriertes Taxi zu steigen, es ist zwar um einiges teurer, aber wer will sich nach einem stundenlangen Flug noch durch die Menschenmassen quetschen? Vergleichen lohnt sich auch hier.

  • innerstädtisch

Tagsüber empfehlen wir euch den öffentlichen Nahverkehr. Erfragt die Busnummern einfach in eurer Unterkunft. Der Rückweg kann sich hin und wieder schwieriger gestalten, wir haben 2013 stundenlang auf Busse gewartet, aber hey ihr seid im Urlaub, also stresst euch nicht.

Innerhalb der Stadt kostet die Metro 3,50 BRL und die normalen Buslinien 3,00 BRL (Stand Juli 2014).

Weitere Informationen zu Preisen und Verbindungen findet ihr hier:

Busverbindungen innerhalb von Brasilien findet ihr hier.

Sehenswürdigkeiten

City Tours: Free Walking Tour, Favela Tour (Rocinha), City Tour

Cristo Redentor (Christus der Erlöser) und Corcovado

  • Öffnungszeiten: 8 am – 7 pm
  • Tickets für den Zug bekommt ihr online oder an diversen Kiosken, es ist ratsam diese im Voraus zu kaufen.
  • Anfahrt mit dem Bus: aus der South Zone – 583 & 584 aus Downtown 422, aus der North Zone, 497 & 498 mit dem Minivan (Transport und Eintritt)

Pão de Açúcar (Zuckerhut inkl. Seilbahn)

  • Öffnungszeiten: 8 am – 8-9 pm
  • Tickets bekommt ihr online
  • Anfahrt

Jardim Botânico do Rio de Janeiro (Botanischer Garten Rio de Janeiro), Adresse: Rua Jardim Botânico, 1008 – Jardim Botânico, Rio de Janeiro – RJ, 22460-030

Dois Irmãos, ihr fahrt mit dem Bus nach Vidigal (Favela) und nehmt dann ein Motortaxi ca. 5-10 BRL oder einen Minivan ca. 3-6 BRL die Favela hinauf und wandert dann für ca. 45 Minuten durch eine Art Dschungel (Nina hat es mit Flip Flop gemacht). Von hier habt ihr eine atemberaubende Aussicht auf Rio de Janeiro.

Strände: Copacabana, Ipanema, Flamengo Beach, hier haben wir an unseren freien Tagen oft gechillt.

Night life

Freitag und Samstags Abends solltet die Lapa unsicher machen (Arcos da Lapa)

Night Clubs findet ihr hier.

Favela Funk Party (Sundays)

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Seit diesem Jahr, sind auch wir Mitglied bei „Couchsurfing.org“, oder besser gesagt Steffi, sie verwaltet unseren Account. Nun fragt ihr euch vielleicht warum wir es erst jetzt nutzen, das können wir leider selbst nicht so genau beantworten, vielleicht mussten wir uns erst an den Gedanken gewöhnen bei Fremden zu wohnen. Aber gut wir sind ja auch fast für 10 Wochen bei Freunden, Familie und Bekannten im letzten Jahr untergekommen.

Was ist Couchsurfing und welches sind die Motive für derartiges Reisen?

Couchsurfing bietet Reisenden zum einem eine kostenfreie Übernachtungsmöglichkeit in einer fremden Stadt, bei mehr oder weniger Fremden. Zum anderen bietet es den Vorteil diese Stadt mit einer Person zu erkunden, die mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut ist und Euch Kultur und Menschen aus einer nicht rein touristischen Perspektive zeigen kann.

Ganz einfach: Einer sucht eine Couch, ein anderer bietet diese an. Wer viel reist, kann das nachvollziehen, andere wiederrum mögen sich fragen, warum sollte ich jemanden völlig Unbekannten aufnehmen und in meine Wohnung lassen? In unserem Fall, sind wir die fremden Eindringlinge, die sich dann mit Sack und Pack ausbreiten.

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Santiago – La Serena

2polloslocos-coquimbo-chileVon Santiago fuhren wir mit Turbus für 5.900 CLP auf direktem Weg nach La Serena. Hier holte uns Felipe, unserer neuer Host ab und es ging direkt weiter zum leckeren BBQ. Jesús, den wir in Santiago kennenlernten, vermittelte uns die neue Bleibe und feuerte erst einmal den Grill an.

La Herradura

Nachdem wir also ein paar Tage in La Herradura gechillt und gedgrillt haben, machten wir uns mit dem Microbus nach Vicuña auf und weiter nach Pisco Elqui. Das Oneway Ticket von Coquimbo nach Pisco Elqui kostete uns 3.000 CLP, die Rückfahrt, gestückelt von Pisco Elqui nach Vicuña und weiter nach La Serena betrug jeweils 2.000 CLP.

Unser Plan war, in Pisco Elqui eine Pisco Tour zu machen und in Vicuña in die Sternewarte von Mamalluca aufzusuchen und die Sterne zu bewundern. Aber wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, verlief alles mal wieder etwas anders.

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Tagesausflug ins Valle de Elqui inkl. Pisco Elqui und Vicuña

2polloslocos-chile15Pisco Elqui, ist ein ganz kleines Örtchen und zugleich das Hauptanbaugebiet der chilenischen Pisco-Trauben.

Nachdem wir nach knapp 3 h endlich im Pisco Elqui ankamen, standen wir vor den verschlossenen Türen der Mistral Destillerie.Vielleicht macht es manchmal Sinn, die Öffnungszeiten im Vorfeld zu checken, Montag RUHETAG!

Also fragten wir nach Alternativen und machten uns dann auf den Weg zur nächten Destillerie Fundo Los Nichos, leichter gesagt als getan, diese liegt nämlich einen kleinen Fussmarsch vom Pisco Elqui entfernt. Nachdem wir bereits 30 Min. liefen reichte es uns und wir hielten den Daumen raus. Ein netter Chilene nahm uns dann bis zu unserem Ziel mit und bot uns an, uns auf seinem Rückweg wieder einzusammeln.

Fundo Los Nichos

Dort angekommen, war die Tour natürlich schon im Gange und wir mussten knapp 30 Min. auf die nächste warten. Steffi freundete sich in der Zeit mit den Haushunden an und hätte sich die morgentliche Dusche auch einfach mal sparen können. Aber dann ging sie los, unsere spanisch geführte Tour durch die Destillerie.

Die Herstellung von Pisco

2polloslocos-chile70Pisco entsteht aus Traubenmost, der junge Wein wird anschließend destilliert. Pisco entsteht aus reinem vergorenem Traubensaft und ist somit ein reines Produkt. Es gibt zwei verschiedene Sorten von Trauben: aromatische Trauben, wie Muskateller, Torontel, Itali, Albilla und nicht aromatische Trauben: Negra Criolla, Uvina, Quebranta, Mollar. Es werden ca. 6-7 kg Trauben verwendet, die dann einen Liter Pisco ergeben. Für gewöhnlich werden Muskatellertrauben verwendet. Bei Fundo los Nichos werden drei Rebsorten verarbeitet Moscatel de alejandria, Moscatel Austria, Pedro Ximénez.

Nach der Destillation in der kupfernen Brennblase, mit aufgesetzter Fraktionierkolonne, beträgt der Alkoholgehalt ca. 60° G.L., welches  identisch mit 60%-Vol. ist. Im Anschluss wird der hochprozentige Pisco auf Trinkstärke reduziert und in Flaschen abgefüllt oder in Fässern zur Reifung eingelagert. Je nach Wasserzugabe wird die optimale Trinkstärke und der Typ des Piscos erzeugt. Im Fundo los Nichos gibt es drei verschiedene Pisco Varianten:

  • Pisco Especial 35 G.L.
  • Pisco Reservado 40 G.L.
  • Gran Pisco 45 G.L.

Es ist eine Minimun 30-tägige Ruhephase der Flaschen vorgeschrieben.

Pisco ist das alkoholische Nationalgetränk in Chile und Peru, in Bolivien trinkt man hingegen eher Singani. Beides mit Vorsicht zu genießen. Über die Ländergrenzen hinaus haben es Pisco Sour und Piscola geschafft, aber vorsicht, das zweitere ist höllisch gefährlich.

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Nachdem wir im Anschluss an die Tour auch noch eine Pisco Variante und ziemlich süßen Wein probiert hatten, machten wir uns auf den „Heimweg“, natürlich sind wir zurück ins Pisco Elqui getrampt und von dort aus haben wir den nächsten Bus nach Vicuña genommen. Falls ihr wie wir einen Tagsesauflug plant, erkundigt euch im Vorfeld nach den Fahrzeiten. In Vicuña wollten wir ja eigentlich die Sterne bestaunen, aber es sollte abermals nicht dazu kommen. Auf unserer Rückfahrt nach Vicuña haben wir noch den schönen, farbenfrohen und mit Wolken versehenen Sonnenuntergang  bestaunt. Ihr könnt euch vorstellen, wie sich das dann auf das Sterne gucken ausgewirkt hat, ganz genau, das Observatorium war geschlossen und wir hatten die Nase voll! Also ging dieses Mal wirklich Richtung Heimat.

Und wenig später hieß es dann Abschied und Abfahrt zurück nach Santiago.

 Hintergrund:

Wie sind wir nach La Serena gekommen?

Es war einer dieser Abende in Santiago, die wir wohl so schnell nicht vergessen werden. Dank eines unserer Couchsurfing Hosts Tom, haben wir einen Kontakt in Santiago bekommen. Da Kifo jedoch auf dem Lollapalooza arbeite, hinterließ er uns den Schlüssel in einem Minimarkt und warnte uns zugleich vor, dass er aktuell keinen Strom hätte, dieser aber im Laufe des Abends wieder eingeschaltet werden solle.

Bei Tageslicht erreichten wir die Wohnung und entschlossen uns ein paar Dinge für das Abendessen einzukaufen. Gegen Einbruch der Dunkelheit kehrten wir zurück in die Wohnung. Natürlich hatten wir im Vorfeld alles gegengecheckt und waren uns sicher, dass sowohl der Ofen, als auch der Herd funktioniert, mal ganz abgesehen von der Elektrizität. Doch damit lagen wir leider nicht ganz richtig. Wir setzten die Stirnlampen auf, schalteten das Gas ein, öffneten das erste kühle Bier und begannen bei schwacher Flamme das Abendessen zuzubereiten. Nach knapp zwei Stunden kam dann der nette man von den „Stadtwerken“ und schaltet den Strom wieder ein. Er schaute und zwar etwas verwirrt an, als wir auf die Frage, wie der Mieter dieser Wohnung heißt nur den Spitznamen wussten. Aber gut…so ist das manchmal.

Als wir zum frische Luft schnappen vor die Tür gingen, lernten wir weitere nette Chilen kennen und entschlossen uns mit Ihnen das ein oder andere Bier zu trinken und nach wenigen Minuten war klar, dass wir einen Schlafplatz in La Serene, Coquimbo hatten.

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Für die 2 pollos locos habe ich mir die Mühe gemacht meine wunderschöne Zeit in Kolumbien in knapp 27 Minuten wiederzugeben. Mich haben Land und Leute fasziniert und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich da war.

Im Folgenden könnt ihr sehen, was ich so erlebt und lieben gelernt habe.

Atemberaubendes Kolumbien, 110 Tage von der Küste bis zu den Anden und weiter … Lebe das Leben! Kolumbien ist Liebe!

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Amazing Colombia.. 110 Days.. from the Coast to the andes and around… Vivir la Vida! Colombia es Amor!

 

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Das Hogar Sucre ist bereit für die WM

Im Kinderheim Hogar Sucre konnten wir, Dank der großzügigen Spenden der Familie Czech, einen großen Satz Fussball Bekleidung abliefern. Die Jungs haben sich wahnsinnig über die Trikots, kurze- und lange Hosen, Jacken, Handschuhe, und Fußballschuhe gefreut.

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Unsere Einkaufsliste

Auch hier konnten wir Dank der finanziellen Spenden aus Deutschland weitere sinnvolle Anschaffungen tätigen. Da nicht alle Kinder eine Schuluniform hatten, konnten wir fünf komplette Sätze mit den Geldern aus Deutschland finanzieren. Die Jungs haben jetzt einen eigenen Cardigan, einen zweiteiligen Trainingsanzug, eine kurze Sporthose und ein langärmeliges Trikot.

Zudem haben wir dem Heim Hygieneartikel besorgen können, dazu zählten:

  • Toilettenpapier
  • Seife, damit die Jungs ihre eigene Wäsche waschen können
  • Zahnbürsten und Zahnpasta
  • Shampoo
Danke Robin!

An dieser Stellen möchten wir uns auch recht herzlich für das Engagement von Robin K. bedanken, der vor Ort vermittelt und koordiniert hat.

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Hintergrundinformationen:

Der „Hogar Sucre“ ist ein Kinderheim für Jungen, das in der Stadt Sucre liegt. Es wird von staatlicher Seite geleitet und unterstützt.

Das Grundstück liegt an einem Hang und ist recht groß. So befinden sich neben einigen Feldern, noch ein leer stehendes Schwimmbecken, ein Beton- und ein Erdfußballplatz auf dem Gelände. Außerdem gibt es noch eine kleine Bäckerei und eine Metallwerkstatt. Viele Dinge sind jedoch leider in einem bedauerlichen Zustand, bei starkem Regen tritt schon mal Wasser in die Gebäude ein.

Viele der Jungs haben noch Familienmitglieder, die sich aber entweder nicht in der Lage sehen, diese aufzuziehen, oder denen das Sorgerecht aufgrund von Misshandlung, etc. entzogen wurde. Derzeit leben ca. 25 Jungen im Hogar. Sie haben ein Alter zwischen 5 und 17 Jahren. Freiwillige arbeiten in der Betreuung der Jugendlichen und in der Hausaufgabenbetreuung mit. Aber auch bei allen Arbeiten, die im Kinderheim anfallen, wie z.B. Garten umgraben oder Müll sammeln. Außerdem wird ihnen die Möglichkeit gegeben, selbstständig Projekte und kleinere Aktionen sowie kleinere Ausflüge durchzuführen.

Adresse/ Kontakt:

Calle Dalence Nr. 759, Sucre, Bolivien.

Bolivianisches Kinderhilfswerk e.V.

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Da wir insgesamt fast 3 Monate in Bolivien waren und das Land und die Menschen lieben gelernt haben, möchten wir Euch an unseren kulinarischen Highlights teilhaben lassen und einen Einblick in die bolivianische Küche gewähren.

Die Appetizer:

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Wenn euch das Video nicht überzeugt hat, dann hoffen wir, das wir es schaffen!

Zum locker werden:

  • Mojito Boliviano (mit Cocablättern und Ginger Ale)
  • Chuflay (bolivianisches Getränk mit Singani)

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Die Vorspeise:

Unbedingt probieren:

  • Salteñas (bolivianische Empanadas)
  • Llajhua (sehr scharfe bolivianische Paste)
  • Tucamana
  • Humita
  • Puchero
  • Papa a la Huancaina
  • Papas relleñas
  • Lawa

Der Hauptgang:

Must see „The Devil’s Miner

  • Pique a lo macho (Fleischberg)
  • Plato paceño (La Paz)
  • Sajta de Pollo
  • Picante de Pollo
  • Chicharrón (Vorsicht, wird zum Teil mit Innereien serviert)

Das Dessert:

  • Platano de freír

Außerdem gibt es an fast jeder Straßenecke frisch gepressten Orangensaft für 3-5 Bolivianos zu kaufen. Ein Muss, und in der Regel wird der Becher auch nochmal aufgefüllt.

Die bolivianische Küche ist sehr sehr lecker, aber nichts für körperbewusste, die auf leichte Küche hoffen. Also hört auf die Kilos zu zählen und lasst es euch schmecken. Bolivien wir lieben dich!

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Meet & Great

Im Februar 2014 absolvierten wir einen 2-wöchigen Sprachkurs (ja wir sind uns dessen bewusst, ein bisschen länger hätte uns nicht geschadet, aber wir mussten ja nach Patagonien) bei der South America Soanisch School (SAS), in Sucre. Damals sind wir über Couchsurfing mit Bertha Ramos Gonzales in Kontakt getreten. Sie ist die Inhaberin der Sprachschule und bietet gleichzeitig  auch Übernachtungsmöglichkeiten in Ihrem zu Haus an.

Nachdem wir also ein paar Tage in Santa Cruz waren, das Hogar de la Esperanza besucht haben, machten wir uns nach Sucre auf. Telefonisch konnten wir im Vorfeld alles mit Bertha abklären und wurden dann von Ihrem Mann Pepé am Busbahnhof von Sucre um 7 Uhr morgens abgeholt.

La Casa de Bertha

2polloslocos-sas-bertha-and-pepe10Bertha und Pepé besitzen ein relativ großes Anwesen mit einem offenen betonierten Hof, von dem alle Zimmer abgehen. Sie vermieten 3 Zimmer (Einzel- und/oder Doppelzimmer) an Gäste. Sie selbst bewohnen mit ihren zwei Kindern einen großen Raum, bauen aber gerade zwei weitere Räume für sich aus. Zudem lebt Pepes Vater in einem Zimmer und Coco der verschmuste Hund springt hin und wieder über den Hof, meist dann wenn er versucht die Katzen auf den Dächern zu verschrecken, vergebens natürlich. Es gibt ein Bad und eine Küche.

Berthas Profil findet ihr hier bei Airbnb „Welcome to your Bolivian family!„.

Homestay Sucre

2polloslocos-grillen-in-bolivien03Wir haben uns wirklich sehr wohl gefühlt. Die zwei Kids sind sehr gut erzogen und mit Pepé und Bertha kann man stundenlang erzählen, und wenn ihr das möchtet, werdet ihr komplett mit in die Familie eingebunden. Wir kochten und grillten gemeinsam, tranken den ein oder anderen Wein oder saßen einfach nur bei einer Tasse Tee zusammen. Genauso ist es aber auch kein Problem, wenn Ihr Eure Ruhe haben möchtet und Euch im Zimmer aufhaltet. Ihr dürft die Küche jederzeit benutzen. Die Zimmer sind einfach, aber zum Wohlfühlen. Zudem habt ihr die Möglichkeit Frühstück, Mittag- und Abendessen serviert zu bekommen, gegen einen kleinen Aufpreis versteht sich.

Insgesamt haben wir fast 3 Wochen in der Calle Camerones gewohnt, 2 Wochen im Februar und nochmal eine Woche im Mai.

Sprachschule South America Spanish School

Bertha´s SAS South America Spanisch School ist noch relativ jung, aber wir haben keine Minute bereut.

Wir haben uns für Einzelunterricht entschieden und konnten die Unterrichtszeiten in Absprache mit unseren Lehrerinnen anpassen. Die Lehrerinnen sind sehr gut ausgebildet und stellen sich auf euer Level ein.

Neben dem Sprachunterricht bietet Bertha gemeinsame Aktivitäten an, sei es Sport, Kultur, Ausflüge, Movie Abende „The Devil’s Miner„, super leckeres bolivianisches Essen und für die, die gerne etwas Gutes tun möchten Volunteering.

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