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Südamerika

Im März 2013 segelten wir von Panama nach Cartagena, Kolumbien und betraten das erste mal südamerikanischen Boden.

In knapp 4,5 Monaten bereisten wir folgende Länder: Kolumbien, Ecuador + Galapagos Inseln, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Brasilien.

Also fehlen uns in Südamerika nur noch: Aruba, Bonaire,  Curaçao, Falklandinseln, Französisch-Guayana, Guyana, Paraguay, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, Suriname,Trinidad und Tobago, Uruguay, Venezuela.

2014 hieß es Südamerika auf ein Neues:

wir hatten immer noch nicht genug und wollten nun auch endlich Spanisch lernen. Also flogen wir kurz vor Steffis Geburtstag los, feierten ihn von Frankfurt nach Santo Domingo, in Panama und kamen nach 32 Stunden endlich in Santa Cruz, Bolivien an.

Hier wurden die gesammelten und gespendeten Sachen aus Deutschland in den Kinderheimen von Bolivien abgegeben, ein bisschen Spanisch gelernt und dann ging es weiter nach Patagonien (Argentinien und Chile). Im Anschluss verweilten wir noch ein bisschen in Chile inkl. Osterinseln und machten uns dann zur WM nach Brasilien auf.

Nach knapp drei Monaten trennten sich dann unsere Wege, Steffi blieb in Brasilien und Nina machte sich nach Guyana, Trinidad & Tobago, Venezuela und Kolumbien auf.

SÜDAMERIKA

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Vielleicht wundert ihr euch warum ich mir genau Venezuela rausgesucht habe, und dann auch noch alleine, aber trotz diverser Warnungen und einiger Zweifel, bereue ich nicht eine Minute in diesem atemberaubenden Land. Vorab: nehmt ausreichend USD mit ins Land, auf dem „Schwarzmarkt“ bekam ich unverschämt gute Wechselkurse, um ein Beispiel...

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Guyana, bitte was? Eines der kleinen Länder oben in Südamerika!? Nachdem klar war, dass Steffi und ich unterschiedliche Pläne haben, verließ ich Rio und sie blieb. Was sehr komisch war, da wir ja mehr oder weniger 1,5 Jahre ununterbrochen zusammen unterwegs waren. Rio de Janeiro – Boa Vista Von Rio ging es...

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Unsere zwei unvergesslichen Monate zur WM 2014 in Rio de Janeiro haben wir in einem kleinen Film zusammengefasst und hoffen er gefällt euch! https://www.youtube.com/watch?v=czo-Ba1IaVY Wir hatten jede Menge Spaß, lebten den brasilianischen Lifestyle, gewannen neue Freunde, hatten das ein oder andere Bier, hier und da einen Caipirinha und können euch das...

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Es ist unser zweiter Aufenthalt in Rio de Janeiro und passend zur WM bekommt ihr unsere Tipps vom Zuckerhut. Basics Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1960 Hauptstadt, seitdem ist es Brasilia. Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut und die Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado...

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Seit diesem Jahr, sind auch wir Mitglied bei "Couchsurfing.org", oder besser gesagt Steffi, sie verwaltet unseren Account. Nun fragt ihr euch vielleicht warum wir es erst jetzt nutzen, das können wir leider selbst nicht so genau beantworten, vielleicht mussten wir uns erst an den Gedanken gewöhnen bei Fremden zu...

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Santiago - La Serena Von Santiago fuhren wir mit Turbus für 5.900 CLP auf direktem Weg nach La Serena. Hier holte uns Felipe, unserer neuer Host ab und es ging direkt weiter zum leckeren BBQ. Jesús, den wir in Santiago kennenlernten, vermittelte uns die neue Bleibe und feuerte erst einmal...

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Für die 2 pollos locos habe ich mir die Mühe gemacht meine wunderschöne Zeit in Kolumbien in knapp 27 Minuten wiederzugeben. Mich haben Land und Leute fasziniert und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich da war. Im Folgenden könnt ihr sehen, was ich so erlebt und lieben...

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Das Hogar Sucre ist bereit für die WM Im Kinderheim Hogar Sucre konnten wir, Dank der großzügigen Spenden der Familie Czech, einen großen Satz Fussball Bekleidung abliefern. Die Jungs haben sich wahnsinnig über die Trikots, kurze- und lange Hosen, Jacken, Handschuhe, und Fußballschuhe gefreut. Unsere Einkaufsliste Auch hier konnten wir Dank der...

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Da wir insgesamt fast 3 Monate in Bolivien waren und das Land und die Menschen lieben gelernt haben, möchten wir Euch an unseren kulinarischen Highlights teilhaben lassen und einen Einblick in die bolivianische Küche gewähren. Die Appetizer: http://www.youtube.com/watch?v=3oDyrqlRBs0 Wenn euch das Video nicht überzeugt hat, dann hoffen wir, das wir es schaffen! Zum...

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Meet & Great Im Februar 2014 absolvierten wir einen 2-wöchigen Sprachkurs (ja wir sind uns dessen bewusst, ein bisschen länger hätte uns nicht geschadet, aber wir mussten ja nach Patagonien) bei der South America Soanisch School (SAS), in Sucre. Damals sind wir über Couchsurfing mit Bertha Ramos Gonzales in Kontakt...

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Früh morgens machen wir uns auf  und besuchten die Guarderia (Vorkindergarten) Hogar comunitario „ciruelitos“, welcher außerhalb vom Stadtzentrum Sucres liegt und gar nicht so einfach zu erreichen ist. Auf der Hauptstraße raus gelassen, erreichten wir über einen steilen, steinigen Hang, letztendlich den Vorkindergarten. Aktuell werden hier 31 Kinder im Alter...

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Betreutes Wohnen auf Zeit Nachdem wir im Februar einen weiteren Teil der Sachspenden aus Deutschland, im Hogar Mallorca vorbeigebracht hatten, und die Jungs sich wahnsinnig gefreut haben, kamen wir im Mai wieder. Bei unserem ersten Besuch waren die Bundstifte das Highlight, neben all der gesammelten Kleidung und den weiteren Spielsachen. Unsere...

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Wie ein Sechser im Lotto Manchmal haben wir einfach mehr Glück als Verstand. Letztes Jahr waren wir ja zusammen mit dem Papst in Rio de Janeiro und mit uns, Millionen von Pilgern, schön war´s. Aber das Gute war, dass das Books Hostel, in Santa Teresa, einfach der Hammer war und wir uns mit...

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Als wir am Samstagnachmittag, 12.04.2014, aus dem Fenster schauten befanden wir uns gerade in Viña del Mar, und trauten unseren Augen nicht. Über der chilenischen Hafenstadt Valparaiso, die seit 2003 Unesco Weltkulturerbe ist, hing eine riesige dunkle Rauchwolke. Überall waren Sirenen zu hören und alles blickte auf die Berge...

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Ushuaia - Punta Arenas - Isla Magdalena Punta Arenas Morgens um 8.00 ging es mit dem Bus von Ushuaia los nach Punta Arenas - Pinguine wir kommrn. Nach 12 Stunden erreichten wir Punta Arenas, was an der Magellanstraße liegt. Die Bus- und Fährverfahrt, als auch der Grenzübergang verliefen problemlos. Der Bus war komfortabel, allerdings bietet die...

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Santiago - Osterinseln - Santiago Nachdem wir abermals eine Nacht am Flughafen von Santiago verbracht haben. Hier ist zu erwähnen, dass es weitaus komfortablere Flughäfen gibt (Foto), aber die Kehrmaschinen gaben uns ausreichend Deckung für unsere lange Krombacher Filmnacht. Morgens um 8:15 am ging es mit LAN Chile von Santiago Arturo...

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Puerto Natales - El Calafate - Perito Moreno - El Chalten - El Calafate - Puerto Natales - Punta Arenas - Santiago Von Puerto Natales ging es per 1 A Bus (Turismo Zaahj), für 14.000 CLP mit je zwei Sitzen für jeden von uns, in Richtung El Calafate. Und erneut...

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Ushuaia - Punta Arenas - Puerto Natales - Torres del Paine - Puerto Natales - El Calafate Von Ushuaia ging es mit Bus-Sur nach Punta Arenas, hier verweilten wir knapp 2 Tage, besuchten die Isla Magdalena und Ihre Pinguine und fuhren anschließend weiter nach Puerto Natales, das Tor zum Torres...

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Sucre - Cochabamba - Santa Cruz - Buenos Aires - Trelew - Ushuaia Diesmal entschieden wir uns gegen Busfahren und flogen nach Santa Cruz. Jedoch mussten wir 12 Stunden warten, bevor es weiter ging, also genug Zeit es sich in der Wartehalle gemütlich zu machen. Nacht um eins, nach einer...

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Santa Cruz - Sucre Unsere Busfahrt über Stock und über Stein Touristen lassen sich ja gerne an der Nase herumführen… Anfängerfehler! Man nehme an, es wird einem ein Panorama Sitzplatz angeboten und verkauft, Realität, man sitzt hinter dem Fahrer direkt an der Tür und hat einen Vorhang vor der Nase. Also für den...

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Unser 1. Kinderheim Am Donnerstag den 30.01.2014 besuchten wir das erste Kinderheim unserer Reise: Hogar de la Esperanza (Heim der Hoffnung). Es liegt in Santa Cruz, Bolivien und beherbergt aktuell 100 Kinder im Alter zwischen 0 und 15 Jahren. Das Heim ist so groß, dass es bis zu 130 Kinder aufnehmen kann. Es...

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Wir haben nun schon einige Länder bereisen können und leider auch viel Armut und Elend gesehen. Immer wieder wurde uns bewusst, wie gut wir es doch haben, und das es uns an nichts fehlt und das es Menschen gibt, ganz im speziellen die jungen und kleinen, die auf unsere...

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Foz de Iguazú (Iguazu Wasserfälle) - Rio de Janeiro - Ilha Grande - Rio de Janeiro - San Francisco Iguazu Wasserfälle Sitzfleisch die x.te von Buenos Aires mit dem Bus nach Foz de Iguazú. Wir blieben für eine Nacht im Katharina Hostel und besuchten am nächsten Tag die Wasserfälle von Cataratas do Iguacu, die...

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Viña del Mar - Mendoza - Buenos Aires - Foz de Iguazú - Rio de Janeiro Grenzübergang Chile / Argentinien Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön. Im Busterminal in Vina del Mar buchten wir unsere Weiterfahrt nach Mendoza. Es gibt unterschiedliche Anbieter, es lohnt sich auch hier die...

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Iquique - Calama - San Pedro de Atacama - Calama - Santiago - Viña del Mar - Valparaiso - Santiago - Viña del Mar - Mendoza Busfahrt von Cochabamba nach San Pedro de Atacama Um von Cochabamba nach San Pedro de Atacama zu gelangen mussten wir in Iquique und Calama umsteigen....

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La Paz - Death Road - Huayna Potosi - Cochabamaba - Potosí - Sucre - La Paz - Rurrenabaque - La Paz - Cochabamba - Calchane (Grenze) - Iquique (Chile) Es ging nach dem Colca Canyon zurück nach La Paz, wo die Death Road (Yungas-Straße) und der Huayna Potosi auf uns warteten, sowie weitere...

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Puno - Titicacasee - Puno - Cusco - Machu Picchu - Cusco - Arequipa - Colca Canyon - Arequipa - La Paz Titicacasee Nachdem wir Tiahuanaco hinter uns liesen ging es nach Puno, am Ufer des Titicacasees. Den folgenden Tag haben wir dann auf dem Titicacasee verbracht. Wir fuhren mit einem Boot...

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Chiclayo - Lima (Peru) - Desaguadero - La Paz - Salar de Uyuni - Tiahuanaco - Puno In La Paz haben wir dann Jan, Julia und Juan Pablo getroffen. Wir checkten im Hostal Republica ein. Nicht, dass unsere Allerwertesten plattgesessen waren, ging es dann am nächsten Abend, wie sollte es auch anders...

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Quito - Guayaquil - Galapagos Inseln - Guayaquil - Chiclayo Nachdem wir uns zwei Tage in Quito in der Casa Helbling ausgeruht haben, und unsere 8-taegige Cruise gebucht hatten, ging es im Nachtbus in ca. 10 h nach Guayaquil und dann auf die Galapagos Islands. Wir buchten die Cruise über Moonrise Tour....

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Cartagena - Santa Marta - Ciudad Perdida - Quito Wir kamen eher als erwartet in Cartagena, Kolumbien an und trotz des Feiertages konnten wir relativ schnell von Board und uns auf den Weg zu unserem Hostel machen. Auch dieses Mal steuerten wir das Mamallena an, da wir es im Vorfeld reserviert hatten. Fünf Deutsche,...

Unser persönlicher WM Rückblick – Deutschland ist Weltmeister!

Unser persönlicher WM Rückblick – Deutschland ist Weltmeister!

Unsere zwei unvergesslichen Monate zur WM 2014 in Rio de Janeiro haben wir in einem kleinen Film zusammengefasst und hoffen er gefällt euch! Wir hatten jede Menge Spaß, lebten den brasilianischen Lifestyle, gewannen neue Freunde, hatten das ein oder andere Bier, hier und da einen Caipirinha und können euch das Books Hostel nur wärmstens empfehlen. Hier eine kleine Zusammenfassung.

Unsere Empfehlungen: What to do in Rio de Janeiro

Unsere Empfehlungen: What to do in Rio de Janeiro

Es ist unser zweiter Aufenthalt in Rio de Janeiro und passend zur WM bekommt ihr unsere Tipps vom Zuckerhut. Basics Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1960 Hauptstadt, seitdem ist es Brasilia. Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut und die Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana. Rio ist zudem bekannt für seinen Karneval und seine Sambaschulen. Exkurs: Rios Christo ist 30 m hoch und steht auf einem 8 m hohen Sockel, die Christusfigur „Cristo de la Concordia“ in Cochabamba, Bolivien ist 34,2 m hoch und steht auf einem 6,24

Couchsurfing: Unterwegs in den „Betten“ von Chile

Couchsurfing: Unterwegs in den „Betten“ von Chile

Seit diesem Jahr, sind auch wir Mitglied bei „Couchsurfing.org“, oder besser gesagt Steffi, sie verwaltet unseren Account. Nun fragt ihr euch vielleicht warum wir es erst jetzt nutzen, das können wir leider selbst nicht so genau beantworten, vielleicht mussten wir uns erst an den Gedanken gewöhnen bei Fremden zu wohnen. Aber gut wir sind ja auch fast für 10 Wochen bei Freunden, Familie und Bekannten im letzten Jahr untergekommen. Was ist Couchsurfing und welches sind die Motive für derartiges Reisen? Couchsurfing bietet Reisenden zum einem eine kostenfreie Übernachtungsmöglichkeit in einer fremden Stadt, bei mehr oder weniger Fremden. Zum anderen bietet

La Serena, Valle de Elqui und Pisco Elqui

La Serena, Valle de Elqui und Pisco Elqui

Santiago – La Serena Von Santiago fuhren wir mit Turbus für 5.900 CLP auf direktem Weg nach La Serena. Hier holte uns Felipe, unserer neuer Host ab und es ging direkt weiter zum leckeren BBQ. Jesús, den wir in Santiago kennenlernten, vermittelte uns die neue Bleibe und feuerte erst einmal den Grill an. La Herradura Nachdem wir also ein paar Tage in La Herradura gechillt und gedgrillt haben, machten wir uns mit dem Microbus nach Vicuña auf und weiter nach Pisco Elqui. Das Oneway Ticket von Coquimbo nach Pisco Elqui kostete uns 3.000 CLP, die Rückfahrt, gestückelt von Pisco Elqui

COLOMBIA – LobosAdventures – Vivir la Vida

COLOMBIA – LobosAdventures – Vivir la Vida

Für die 2 pollos locos habe ich mir die Mühe gemacht meine wunderschöne Zeit in Kolumbien in knapp 27 Minuten wiederzugeben. Mich haben Land und Leute fasziniert und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich da war. Im Folgenden könnt ihr sehen, was ich so erlebt und lieben gelernt habe. Atemberaubendes Kolumbien, 110 Tage von der Küste bis zu den Anden und weiter … Lebe das Leben! Kolumbien ist Liebe! Amazing Colombia.. 110 Days.. from the Coast to the andes and around… Vivir la Vida! Colombia es Amor!  

Sucre: Hogar Sucre

Sucre: Hogar Sucre

Das Hogar Sucre ist bereit für die WM Im Kinderheim Hogar Sucre konnten wir, Dank der großzügigen Spenden der Familie Czech, einen großen Satz Fussball Bekleidung abliefern. Die Jungs haben sich wahnsinnig über die Trikots, kurze- und lange Hosen, Jacken, Handschuhe, und Fußballschuhe gefreut. Unsere Einkaufsliste Auch hier konnten wir Dank der finanziellen Spenden aus Deutschland weitere sinnvolle Anschaffungen tätigen. Da nicht alle Kinder eine Schuluniform hatten, konnten wir fünf komplette Sätze mit den Geldern aus Deutschland finanzieren. Die Jungs haben jetzt einen eigenen Cardigan, einen zweiteiligen Trainingsanzug, eine kurze Sporthose und ein langärmeliges Trikot. Zudem haben wir dem Heim Hygieneartikel

Bolivianische Küche: Eine kulinarische Reise

Bolivianische Küche: Eine kulinarische Reise

Da wir insgesamt fast 3 Monate in Bolivien waren und das Land und die Menschen lieben gelernt haben, möchten wir Euch an unseren kulinarischen Highlights teilhaben lassen und einen Einblick in die bolivianische Küche gewähren. Die Appetizer: Wenn euch das Video nicht überzeugt hat, dann hoffen wir, das wir es schaffen! Zum locker werden: Mojito Boliviano (mit Cocablättern und Ginger Ale) Chuflay (bolivianisches Getränk mit Singani) Die Vorspeise: Unbedingt probieren: Salteñas (bolivianische Empanadas) Llajhua (sehr scharfe bolivianische Paste) Tucamana Humita Puchero Papa a la Huancaina Papas relleñas Lawa Der Hauptgang: Must see „The Devil’s Miner“ Pique a lo macho (Fleischberg)

Sucre: SAS South America Spanish School und „home stay“

Sucre: SAS South America Spanish School und „home stay“

Meet & Great Im Februar 2014 absolvierten wir einen 2-wöchigen Sprachkurs (ja wir sind uns dessen bewusst, ein bisschen länger hätte uns nicht geschadet, aber wir mussten ja nach Patagonien) bei der South America Soanisch School (SAS), in Sucre. Damals sind wir über Couchsurfing mit Bertha Ramos Gonzales in Kontakt getreten. Sie ist die Inhaberin der Sprachschule und bietet gleichzeitig  auch Übernachtungsmöglichkeiten in Ihrem zu Haus an. Nachdem wir also ein paar Tage in Santa Cruz waren, das Hogar de la Esperanza besucht haben, machten wir uns nach Sucre auf. Telefonisch konnten wir im Vorfeld alles mit Bertha abklären und

Sucre: Guarderia – Hogar comunitario „ciruelitos“

Sucre: Guarderia – Hogar comunitario „ciruelitos“

Früh morgens machen wir uns auf  und besuchten die Guarderia (Vorkindergarten) Hogar comunitario „ciruelitos“, welcher außerhalb vom Stadtzentrum Sucres liegt und gar nicht so einfach zu erreichen ist. Auf der Hauptstraße raus gelassen, erreichten wir über einen steilen, steinigen Hang, letztendlich den Vorkindergarten. Aktuell werden hier 31 Kinder im Alter von 6  Monaten bis 4 Jahren betreut, die zu dem Zeitpunkt unserer Ankunft eifrig am malen waren. Die Kinder sind je nach Alter in unterschiedliche Gruppen aufgeteilt und haben entsprechende Gruppenräume. Unterstützt werden die Mitarbeiter aktuell von 3 Freiwilligen. Die Kinder werden gegen 8 Uhr hingebracht und bleiben in der

Sucre: Hogar Mallorca

Sucre: Hogar Mallorca

Betreutes Wohnen auf Zeit Nachdem wir im Februar einen weiteren Teil der Sachspenden aus Deutschland, im Hogar Mallorca vorbeigebracht hatten, und die Jungs sich wahnsinnig gefreut haben, kamen wir im Mai wieder. Bei unserem ersten Besuch waren die Bundstifte das Highlight, neben all der gesammelten Kleidung und den weiteren Spielsachen. Unsere Anschaffungen Dank großzügiger finanzieller Spenden hatten wir die Möglichkeit weitere notwendige Anschaffungen für das Heim zu tätigen. Nach unserem ersten Besuch konnten wir uns einen Überblick über das Heim verschaffen und Hannah versorgte uns mit weiteren Informationen. Sie und Caro waren unsere Ansprechpartnerinnen im Hogar Mallorca. Dank Ihres Engagements

Brasilien: Wir zur WM in Rio de Janeiro

Brasilien: Wir zur WM in Rio de Janeiro

Wie ein Sechser im Lotto Manchmal haben wir einfach mehr Glück als Verstand. Letztes Jahr waren wir ja zusammen mit dem Papst in Rio de Janeiro und mit uns, Millionen von Pilgern, schön war´s. Aber das Gute war, dass das Books Hostel, in Santa Teresa, einfach der Hammer war und wir uns mit Felipe, dem Chef, bestens verstanden haben und auch während unserer Weitereise in Kontakt blieben. Damals haben wir noch gewitzelt, dass wir zum Karrneval oder zur WM zurückkommen. Da aus dem Karneval leider nichts wurde, musste es die WM werden. Ein paar Nachrichten später war klar, dass das Hostel

Brandkatastrophe in Chile: Das Flammenmeer von Valparaiso

Brandkatastrophe in Chile: Das Flammenmeer von Valparaiso

Als wir am Samstagnachmittag, 12.04.2014, aus dem Fenster schauten befanden wir uns gerade in Viña del Mar, und trauten unseren Augen nicht. Über der chilenischen Hafenstadt Valparaiso, die seit 2003 Unesco Weltkulturerbe ist, hing eine riesige dunkle Rauchwolke. Überall waren Sirenen zu hören und alles blickte auf die Berge von Valparaiso. Wir sahen die lodernden Flammen, das Flammenmeer, vom Balkon aus. Es wurde der Notstand ausgerufen, der Ausschank von Alkohol wurde unterbunden und die meisten Bars, Restaurants und Clubs blieben geschlossen. Viele Chilenen schickten Hilfsgüter und packten selbst mit an. Die Spendenbereitschaft übertraf alle Erwartungen, es wurde Kleidung, Essen und

Chile: Happy Feet, Punta Arenas, Isla Magdalena und Pinguine

Chile: Happy Feet, Punta Arenas, Isla Magdalena und Pinguine

Ushuaia – Punta Arenas – Isla Magdalena Punta Arenas Morgens um 8.00 ging es mit dem Bus von Ushuaia los nach Punta Arenas – Pinguine wir kommrn. Nach 12 Stunden erreichten wir Punta Arenas, was an der Magellanstraße liegt. Die Bus- und Fährverfahrt, als auch der Grenzübergang verliefen problemlos. Der Bus war komfortabel, allerdings bietet die Strecke landschaftlich nicht viel Abwechslung. Da wir erneut in Chile einreisten, wussten wir dass wir kein Obst einführen dürfen. Frischkäse war kein Problem, wir deklarierten ihn lediglich im Vorfeld beim Zoll. In Punta Arenas checkten wir im Hospedaje Costanera ein. Unser „Hostelpapa Luis“ holte uns sogar am Busterminal ab, kostenlos. Wir können

Osterinsel: Eine Woche campen mit den Moais

Osterinsel: Eine Woche campen mit den Moais

Santiago – Osterinseln – Santiago Nachdem wir abermals eine Nacht am Flughafen von Santiago verbracht haben. Hier ist zu erwähnen, dass es weitaus komfortablere Flughäfen gibt (Foto), aber die Kehrmaschinen gaben uns ausreichend Deckung für unsere lange Krombacher Filmnacht. Morgens um 8:15 am ging es mit LAN Chile von Santiago Arturo Merino Benitez (SCL) in Richtung Easter Island (IPC), Isla de Pascua. Der Flug hat uns 427,00 EUR p. P gekostet. Vom Flughafen wurden wir zu unserem neuen Zuhause gefahren Camping Mihinoa. Es gibt aktuell zwei Campingplätze auf Rapa Nui, aber dieser liegt direkt an der Küste und ihr könnt

El Calafate und El Chaltén: In Argentinien gibt es doch das beste Steak der Welt!

El Calafate und El Chaltén: In Argentinien gibt es doch das beste Steak der Welt!

Puerto Natales – El Calafate – Perito Moreno – El Chalten – El Calafate – Puerto Natales – Punta Arenas – Santiago Von Puerto Natales ging es per 1 A Bus (Turismo Zaahj), für 14.000 CLP mit je zwei Sitzen für jeden von uns, in Richtung El Calafate. Und erneut auf den Campingplatz El Ovejero, aber dieses Mal ohne Zelt, sondern ab in die Hochbetten, 65 ARS p. P. Man stelle sich ein 3 x 2 m großes 4er-Räumchen vor, was für eine Nacht zu dritt aber völlig ausreichend war. Am nächsten Tag ging es direkt mit Caltur von El

Chile: Torres del Paine: Der beinahe W-Trek

Chile: Torres del Paine: Der beinahe W-Trek

Ushuaia – Punta Arenas – Puerto Natales – Torres del Paine – Puerto Natales – El Calafate Von Ushuaia ging es mit Bus-Sur nach Punta Arenas, hier verweilten wir knapp 2 Tage, besuchten die Isla Magdalena und Ihre Pinguine und fuhren anschließend weiter nach Puerto Natales, das Tor zum Torres del Paine, um den W-Trek zu laufen. Hier warteten wir dann auf unsere starken Männer, die all die Köstlichkeiten durch den Torres schleppen sollten. Zwei Tage waren wir im Bellavista Patagonia (2 Nächte im Doppelzimmer $56 US), und zogen dann ins Hostal Paulette (3er Zimmer 7.500 CLP/ p. P.) um,

Feuerland: Ushuaia und das Ende der Welt

Feuerland: Ushuaia und das Ende der Welt

Sucre – Cochabamba – Santa Cruz – Buenos Aires – Trelew – Ushuaia Diesmal entschieden wir uns gegen Busfahren und flogen nach Santa Cruz. Jedoch mussten wir 12 Stunden warten, bevor es weiter ging, also genug Zeit es sich in der Wartehalle gemütlich zu machen. Nacht um eins, nach einer sehr zeitaufwendigen Sicherheitskontrolle starteten wir unseren Flug mit Aerolíneas Argentinas über Buenos Aires nach Ushuaia, Feuerland. In Buenos Aires mussten wir unser Gepäck, trotz „eigentlichem Direktflug“ entgegennehmen und erneut einschecken. Wir merkten sehr deutlich, dass man sich dem Ende der Welt nähert, denn der Flug war sehr holbrig. Und nehmt

Bolivien, die abenteuerliche Busfahrt von Santa Cruz – Sucre

Bolivien, die abenteuerliche Busfahrt von Santa Cruz – Sucre

Santa Cruz – Sucre Unsere Busfahrt über Stock und über Stein Touristen lassen sich ja gerne an der Nase herumführen… Anfängerfehler! Man nehme an, es wird einem ein Panorama Sitzplatz angeboten und verkauft, Realität, man sitzt hinter dem Fahrer direkt an der Tür und hat einen Vorhang vor der Nase. Also für den Fall, dass euch auf der Strecke Sucre-Santa Cruz oder umgekehrt ein Doppeldecker Panorama-Sitzplatz verkauft wird, erwartet nicht zu viel, weder Toilette, noch Klimaanlage, Decken oder Kissen und erst recht kein Doppeldecker. Wir haben ein bisschen wehmütig auf die klimatisierten Cama-Busse nach La Paz geschaut. Kosten für die

Santa Cruz: Hogar de la Esperanza / Kinderheim

Santa Cruz: Hogar de la Esperanza / Kinderheim

Unser 1. Kinderheim Am Donnerstag den 30.01.2014 besuchten wir das erste Kinderheim unserer Reise: Hogar de la Esperanza (Heim der Hoffnung). Es liegt in Santa Cruz, Bolivien und beherbergt aktuell 100 Kinder im Alter zwischen 0 und 15 Jahren. Das Heim ist so groß, dass es bis zu 130 Kinder aufnehmen kann. Es handelt sich hierbei um Kinder, deren Eltern im Gefängnis sind. Das Gefängnis „Palmasola“ könnt ihr euch als eine Art „unabhängige“ Stadt vorstellen. Hier leben Männer und Frauen innerhalb der Gefängnismauern, zum Teil mit ihren Kindern. Die Kinder, die im Heim sind, sind freiwillig dort. Leider haben wir es nicht geschafft, uns

Brasilien: Iguazu Wasserfälle, Books Hostel Lapa und Ilha Grande

Brasilien: Iguazu Wasserfälle, Books Hostel Lapa und Ilha Grande

Foz de Iguazú (Iguazu Wasserfälle) – Rio de Janeiro – Ilha Grande – Rio de Janeiro – San Francisco Iguazu Wasserfälle Sitzfleisch die x.te von Buenos Aires mit dem Bus nach Foz de Iguazú. Wir blieben für eine Nacht im Katharina Hostel und besuchten am nächsten Tag die Wasserfälle von Cataratas do Iguacu, die übrigens ebenfalls Unesco Weltkulturerbe sind. Von dem Hostel erreicht Ihr die Wasserfälle einfach mit den öffentlichen Busen. Die „Bushaltestelle“ war direkt gegenüber vom Hostel und die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Beide Seiten erschienen uns ein bisschen zu viel zu sein und daher entschieden wir uns für die brasilianische Seite mit

Argentinien: Wein und Fleisch ohne Ende

Argentinien: Wein und Fleisch ohne Ende

Viña del Mar – Mendoza – Buenos Aires – Foz de Iguazú – Rio de Janeiro Grenzübergang Chile / Argentinien Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön. Im Busterminal in Vina del Mar buchten wir unsere Weiterfahrt nach Mendoza. Es gibt unterschiedliche Anbieter, es lohnt sich auch hier die Preise vor Ort zu vergleichen. Die Fahrt dauerte etwa 8 Stunden und führt durch die Anden über den Grenzübergang Paso de Los Libertadores (Argentinien). Je nach Jahreszeit achtet darauf, dass der Grenzübergang passierbar ist und nicht aufgrund Schnee gesperrt ist. Diese Busfahrt ist sehr kurvenreich, aber die Landschaft entschädigt-wunderschön.

Chile: San Pedro de Atacama bis Valparaiso

Chile: San Pedro de Atacama bis Valparaiso

Iquique – Calama – San Pedro de Atacama – Calama – Santiago – Viña del Mar – Valparaiso – Santiago – Viña del Mar – Mendoza Busfahrt von Cochabamba nach San Pedro de Atacama Um von Cochabamba nach San Pedro de Atacama zu gelangen mussten wir in Iquique und Calama umsteigen. Aufgrund der zeitintensiven „Grenzuntersuchungen“ hatten wir leider keinerlei Chance unseren Anschlussbus von Iquique nach Calama zu bekommen. Also haben wir uns 9 Stunden von einem Restaurant ins nächste Café geschleppt und uns unsere Wartezeit mit Schokolade versüsst, um dann zu erfahren, dass unser zuvor gebuchter Bus bereits abgefahren ist

Bolivianische Highlights: Von Rurrenabaque bis Huayna Potosi

Bolivianische Highlights: Von Rurrenabaque bis Huayna Potosi

La Paz – Death Road – Huayna Potosi – Cochabamaba – Potosí – Sucre – La Paz – Rurrenabaque – La Paz – Cochabamba – Calchane (Grenze) – Iquique (Chile) Es ging nach dem Colca Canyon zurück nach La Paz, wo die Death Road (Yungas-Straße) und der Huayna Potosi auf uns warteten, sowie weitere Highlights unserer Reise. Da sich Jan mittlerweile von uns erholt hatte und der Beschützerinstinkt in ihm geweckt wurde, verließ er Cochabamba und begleitete uns auf den nächsten Abenteuern. Death Road Die Death Road oder auch Camino de la Muerte genannt galt als gefährlichste Straße der Welt und wir haben sie

Peru: Titicacasee, Machu Picchu und der Colca Canyon

Peru: Titicacasee, Machu Picchu und der Colca Canyon

Puno – Titicacasee – Puno – Cusco – Machu Picchu – Cusco – Arequipa – Colca Canyon – Arequipa – La Paz Titicacasee Nachdem wir Tiahuanaco hinter uns liesen ging es nach Puno, am Ufer des Titicacasees. Den folgenden Tag haben wir dann auf dem Titicacasee verbracht. Wir fuhren mit einem Boot zu den Uros Inseln (schwimmenden Inseln aus getrocknetem Totora-Schilf), welche von den Urus bewohnt werden und nach Taquile. Als wir auf den Uros ankamen schmunzelten wir uns noch über eine Gruppe Asiaten, die auf einem aus Schilf gebauten Boot über den Titicacasee gepaddelt wurden… wenig später saßen wir dann selbst in dem Boot.;). Zuvor erfuhren

Salar de Uyuni: die größte Salzwüste der Welt

Salar de Uyuni: die größte Salzwüste der Welt

Chiclayo – Lima (Peru) – Desaguadero – La Paz – Salar de Uyuni – Tiahuanaco – Puno In La Paz haben wir dann Jan, Julia und Juan Pablo getroffen. Wir checkten im Hostal Republica ein. Nicht, dass unsere Allerwertesten plattgesessen waren, ging es dann am nächsten Abend, wie sollte es auch anders sein, mit dem Nachtbus nach Uyuni.  Seit 2014 ist dies auch ein Etappenziel der Dakar Rally. Dieses Mal waren es nur 10 Stunden Busfahrt. Das Busticket lösten wir zuvor am Busterminal in La Paz, aber auch wir lernen ja nicht aus. Wir buchten einen cama-Sitzplatz, nur das nach Uyuni lediglich semi-cama Busse

Ecuador & Galapagos Inseln

Ecuador & Galapagos Inseln

Quito – Guayaquil – Galapagos Inseln – Guayaquil – Chiclayo Nachdem wir uns zwei Tage in Quito in der Casa Helbling ausgeruht haben, und unsere 8-taegige Cruise gebucht hatten, ging es im Nachtbus in ca. 10 h nach Guayaquil und dann auf die Galapagos Islands. Wir buchten die Cruise über Moonrise Tour. Erkundigt Euch nach Last-Minute Angeboten, es lohnt sich. Den Hin- und Rückflug von Guayaquil nach Baltra buchten wir im voraus über Lan Ecuador für 315 Euro. In Baltra angekommen wurden wir am Flughafen abgeholt und gingen bei der Floreana Yacht an Board. Wir entschieden uns für die Süd-Route (South Islands

Kolumbien und seine verlorene Stadt

Kolumbien und seine verlorene Stadt

Cartagena – Santa Marta – Ciudad Perdida – Quito Wir kamen eher als erwartet in Cartagena, Kolumbien an und trotz des Feiertages konnten wir relativ schnell von Board und uns auf den Weg zu unserem Hostel machen. Auch dieses Mal steuerten wir das Mamallena an, da wir es im Vorfeld reserviert hatten. Fünf Deutsche, fünf Amis, eine Schweizerin, eine Kanadierin und zwei Holländer hatten dann noch einen schönen letzten Abend. Am nächsten Tag machten wir uns nach Santa Marta auf. Unserer nächstes Ziel war die vergessene Stadt, besser bekannt unter dem Namen „Ciudad Perdida„. Die fast vergessene Ruinenstadt, die erst 1975 wiederentdeckt wurde