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USA: Die Westküste von L.A via Oregon, bis nach Las Vegas

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L.A. – Venice Beach – Ashland – Bend – Portland – Ashland – Las  Vegas – Nationalparks Arizona, Utah und Nevada – Las Vegas – Mainz

Von L.A. ging es für uns direkt nach Venice (Beach), hier haben wir drei Nächte im Castle genächtigt. Nun ja, es war eher ein zweistöckiges Hexenhaus, dass eine Schlaffläche von ca. 1,50 m x 1,50 m hatte und die Luke zum EG geschlossen werden musste, damit wir nicht runterfallen, für Steffi etwas beängstigend. Aber gut, es war nur ca. 10 Min. vom Strand entfernt, wo wir nichts tuend den ganzen Tag gechillt und eifrig Sonne getankt haben. Auch war der Supermarkt und Restaurants in unmittelbarer Naehe.

Im Anschluss ging es mit dem Flugzeug nach Oregon, Medford, wo uns unser Freund Alex abholte und in sein Haus nach Ashland fuhr. Wusstet Ihr, dass Ashland eines der wenigen Staedte in Amerika ist, wo es keinen McDonalds gibt?!

Hier feierten wir ausserdem ein weiteres Wiedersehen mit Micah aus L.A.. Nachdem wir Ashland mit all seinen leckeren breakfast burritos, Bagels and Mimosas kennenlernten ging es zum campen in den Crater Lake Nationalpark.

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Vorsicht, hier gibt es Bären, aber zu unserem Glueck sahen wir keinen. Stattdessen sahen wir eine Menge Wasserfälle und natuerlich den Crater Lake, welcher einfach unbeschreiblich schoen ist. Es lont sich unbedingt in bei Tag und bei Sonnenuntergang zu besichtigen.

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Danach ging es weiter nach Bend, wo wir unseren Freund Andrew traffen. Alle drei Boys haben wir vor auf der Überfahrt von Panama nach Kolumbien kennengelernt, wie Ihr seht können auf Reisen echte Freundschaften entstehen. In Bend angekommen,  was an ein sehr groß gewachsenes Feriendomizil erinnert, feierten wir unser Wiedersehen mit einem leckeren BBQ und begaben uns am naechsten Tag auf einen kleine Wanderung. Auch hier ist die Ladschaft geprägt durch Wald und Wasser. Fuer alle, die es sportlich mögen, hier gibt es im Sommer ein grosses Wassersportangebot, wie zum Beispiel Wildwasserrafting. Sehr spassig!

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Am Abend widmeten wir uns einem anderen Thema, den Mikrobrauereien.  Bend ist für diese ebenfalls sehr bekannt. Wir entschieden uns fuer ein Biertour zu Fuss, da uns das Bierbike zu anstrengend erschien. Es hat sich gelohnt, nur muessen wir leider zugeben, dass uns doch viele Biere zu stark im Geschmack bzw zu malzig waren. Aber ja fuer alle die Starkbier mögen ist es das Paradies.

Nach drei Tagen Bend fuhren wir weiter nach Portland, was weiter noerdlich liegt. Wir schauten uns ein Fussballspiel der Portland Timbers an und wir koennen nur sagen, dass die Stimmung wirklich  an die der Stadien in Deutschland rankam. Ausserdem standen wir am naechsten Tag das erste mal auf einem Surfbrett im Wasser. Wir fuhren fuer  6 Stunden mit dem Boot raus, uebten uns im wakesurfen und jaaaa es macht einen riesen Spass und kehrten zum Mittagessen in einem leckeren Fischlokal ein. Danach ging es zurueck nach Ashland.

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Kurz zusammengefasst: Wir hatten hier drei wunderschöne und abwechslungsreiche Wochen. Alex und Andi waren phantastische Gastgeber. Oregon ist ein wunderschöner, naturreicher Bundesstaat mit vielen Wanderwegen, Wasserfällen, Bächen und Flüssen, Campingplätzen und einfach super sypathischen Menschen, die voller Stolz ihre Carohemden tragen und Coutrymusik hören.

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Im Anschluss ging es nach Las Vegas! Tja und wie Ihr ja wisst: „What happens in Vegas stays in Vegas“…, aber trotzdem wollen wir ein paar Worte dazu sagen. Wir haben in Las Vegas eine Art Hotelhopping betrieben. Unser erstes Hotel war das  Stratosphere, welches gute 30 Minuten zu Fuss entfernt vom Main-Strip liegt, allerdings den Hotelbewohner ermoeglicht den Stratosphere Tower kostenlos zu besuchen.  Es hat sich gelohnt, vorallem wenn Ihr es schafft kurz vor Sonnenuntergang da zu sein.
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Im Anschluss zogen wir in das Quad Hotel, welchs direkt an das Flamingo Hotel angrenzt. Aufmeksam wurden wir auf diese Hotels, als wir kurzfristig nach guenstigen Angeboten suchten. Gutes Preis-Leistungsverhaeltnis. Aber vergesst nicht, dass  ihr immer noch eine Extragebuehr fuer das Casino und eine Resortfee zahlen muesst, d.h es kommt immer noch was on top zu dem ausgeschrieben Preis. Und wenn Ihr Spielraum bei der Planung habt versucht immer unter der Woche nach Las Vegas zu reisen, da am Wochenende die Preise deutlich ansteigen. So konnten wir uns auch einen Traum von einer Suite mit zwei unserer besten Freunde ermoeglichen . Suite up,  Elara Hilton Gran Vacations Hotel!

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Wir verbrachten hier drei tolle Tage in einer Suite mit unserem eigenem Jacuzzi und wilt wir nett fragten erhielten wir ein Upgrade, und durften eine tolle Aussicht ueber Las Vegas aus dem 53ten Stockwerk geniessen. Mehr brauchen wir wohl nicht dazu sagen. Um so trauriger war es, als wir diese Unterkunft aufgeben mussten und in das Americas Best Value Inn umzogen. Nun ja, ein guenstiges Motel, gut gelegen.

In Summe waren wir lange vor Ort, was u.a. damit zu tun hatte, dass wir uns mit unseren Freunden Marco, Roman, Hüs und Max aus Mainz trafen.  Dank unserem ach so guten Timing (vlt erinnert ihr Euch noch an Hawaii und die Haiattacken oder den Vollmond in der Atacama Wüste…musste ausgrechnet ab Ende September das amerikanische Government alles shutdownen

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Dies hielt uns aber natürlich nicht davon ab fast zwei Wochen mit den Meenzer Buben die Bundesstaaten Utah, Arizona und Nevada mit einem Mietwagen unssicher zu machen und trotzdem eine Menge zu sehen uns zu erleben. Alle sechs in den Van, Musik an und los ging es vobei an diversen Canyons, vielen Fastfoodketten (unsere Favoriten Wendy´s und Panda Express), es wurde das Tanzbein geschwungen, das ein oder andere Bierchen getrunken, selbstverstaendlich konnten wir es uns auch nicht nehmen lassen in den Casinos unser Glueck bei Black Jack und Roulette herauszufordern und als  grönenden Abschluss drehten wir ein Video, was uns immer an diesen Trip erinnern wird.

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Geschlafen haben wir ausschliesslich in Motels. Angebote haben wir uns immer kurzfristig ueber hostelbookers gesucht. Unser Trip beinhaltete Valley of Fire, Hoover DamRed Rock Canyon, Antelope Canyon, die Rainbow Bridge, Monument Valley, Horseshoe Bend, einen Blick auf den Bryce Canyon und eine langsame Fahrt durch den Zion Nationalpark. Wir ihr sehr, waere der Shutdown nicht gewesen haetten wir ein echtes Zeitproblem gehabt. Und wir koennen nur sagen es hat sich gelohnt, aber nach 10 Tagen Natur und Canyons war es auch wieder schoen nach Las Vegas zurueck zu kehren.

Nachdem uns die Boys dann verlassen hatten, haben wir uns für ein paar Tage, okay am Ende wurden es 1,5 Wochen, im Motel eingemietet und leider vergebens auf das kanadische Arbeitsvisum gewartet.  Da unser ESTA (amerikanisches Visum) sich dem Ende neigte und wir nicht so recht wussten, wo wir nun schon wieder hinreisen sollten, wir ja eigentlich nach Kanada wollten, haben wir uns dann aufgrund diverser Geburtstage und Forderungen/Wünsche dazu entschlossen für ein paar Wochen nach Deutschland zu reisen. Aus ein paar Wochen wurden dann 3 Monate.

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